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THOMAS PREINING Formel 4 - 2016

20 Jun. 2016 07:56 | Kategorie: Motorsport

Wieder Podium für Tommy in Oschersleben!

 

Der Erfolgslauf von Tommy Preining in der ADAC Formel 4 geht weiter: Der 17-jährige Linzer, der 2016 seine erste komplette Saison für Lechner Racing in der stärksten Nachwuchserie Europas fährt, belegte beim heutigen ersten Rennen in Oschersleben den hervorragenden zweiten Platz. Schon zuvor im Qualifying hatte der Sohn von Ex-Motorrad-Ass Andy Preining seine erste Pole Position in der hartumkämpften Formel 4 geholt.

Auf dem Weg zu seinem bereits dritten Podiumsplatz der laufenden Saison lieferte sich der junge Oberösterreicher sehenswerte Zweikämpfe mit den Dominatoren der bisherigen Saison, dem Australier Joey Mawson und Mick Schumacher. Nach einem Startunfall wurde das 10. Saisonrennen der ADAC Formel 4 zunächst hinter dem Safetycar gestartet. Bei Freigabe des Rennens setzte sich der Pole Setter aus dem Lechner Racing Team souverän an die Spitze des Feldes und hielt seine Verfolger erfolgreich auf Distanz.

Im letzten Renndrittel konnte Tommy den heranstürmenden Joey Mawson nicht mehr hinter sich halten, verteidigte in der Folge aber Platz zwei erfolgreich gegen Mick Schumacher, den Sohn von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher.

„Wir waren so knapp wie nie zuvor am ersten Sieg dran, aber mit Platz zwei müssen wir absolut zufrieden sein“, zog Walter Lechner nach dem Rennen Bilanz. „Tommy ist heute auf Augenhöhe mit der absoluten Spitze gefahren, das war wie auch schon die Pole Position zuvor eine sehr starke Leistung.“
Im 2. Rennen konnte Tommy abermals als Dritter einen feinen Podiumsplatz erreichen, dieser wurde ihm jedoch nach dem Rennen, wegen 200 Gramm Untergewichts des Fahrzeugs aberkannt. Das Team hatte beim Betanken vor dem 2. Lauf irrtümlich zu wenig Sprit eingefüllt.
Im 3. und letzten Rennen startete Tommy vom 9. Startplatz aufgrund der „reverse grid“ Regelung nach dem Ergebnis des 1. Laufs. Er konnte sich bis auf Rang 5 vorarbeiten, das Rennen wurde jedoch kurz vor Ende wegen eines Unfalls abgebrochen, somit war dem Vorwärtsdrang ein Ende gesetzt. Trotzdem, ein top 5 Ergebnis zeigt die Konstanz seiner Leistung über das ganze Wochenende!
In Summe können wir mit Oschersleben zufrieden sein, Tommy hat gezeigt, dass er vom Speed her mit den Allerbesten absolut auf Augenhöhe ist. Pole Position und knapp am ersten Sieg vorbeigeschrammt, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, vielleicht gelingt ihm dieser ja beim Heimrennen am Red Bull Ring vom 22.-24.7.

Quelle: Mag. Andreas PREINING

Fotos: Sportmediapics.com

 

 

Tommy Preining beim Formel 4-
Saisonauftakt auf Anhieb am Podium

 

Erfolgreicher Saisonstart für das Team von Lechner Racing bei der ADAC Formel 4 in Oschersleben: Beim mit Spannung erwarteten Auftakt zur härtesten Formel-Nachwuchsserie Europas holten die Lechner Racing-Piloten in den ersten drei Rennen auf Anhieb vier Top-10-Resultate. „Man of the Race“ aus österreichischer Sicht ist ohne Zweifel Tommy Preining: Der 17-jährige Linzer behielt im turbulenten dritten Rennen am Sonntagnachmittag kühlen Kopf und holte mit Rang drei den ersten Podiumsplatz für das Team aus Österreich. Abgerundet wurde die starke Teamleistung von Michael Waldherr, der unmittelbar hinter seinem Teamkollegen auf Rang vier ins Ziel kam.

 

So sieht ein Saisonauftakt nach Maß aus: Bei den ersten drei Rennen der ADAC Formel 4 in der Motorsport Arena Oschersleben hielten die Piloten von Lechner Racing von Beginn an den Kontakt zur absoluten Spitze. Sowohl der 17-jährige Oberösterreicher Tommy Preining, als auch sein zwei Jahre älterer Teamkollege Michael Waldherr aus Bayern fuhren das gesamte Wochenende auf Augenhöhe mit Meisterschaftsfavoriten wie Mick Schumacher (Deutschland) oder Joey Mawson (Australien).

 

Highlight des Wochenendes wurde schließlich das dritte Rennen am Sonntagnachmittag: Von den Startpositionen vier bzw. fünf aus kämpften Michael Waldherr und Tommy Preining praktisch Seite an Seite gegen die Konkurrenz. Trotz zahlreicher Zwischenfälle und Safetycar-Phasen blieben die roten Lechner Racing-Boliden stets auf Kurs. Unmittelbar vor Rennende war Tommy Preining beim Duell zweier vor ihm fahrender Piloten der lachende Dritte: Der sympathische Linzer nutzte die Chance und holte mit Platz drei den ersten Podestplatz für das Lechner Racing Team in der ADAC Formel 4. In seinem Windschatten und damit nur knapp am Podium vorbei fuhr Michael Waldherr auf den starken vierten Rang und machte so den erfolgreichen Saisonauftakt für Lechner Racing perfekt.

„Gratulation an Tommy, auch Michael hat einen sehr guten Job gemacht. Die Fahrer haben heute wirklich gezeigt, was in ihnen steckt. In einer derart starken Meisterschaft gleich beim Saisonauftakt an der Spitze mitzufahren und sich gegen 35 andere Fahrer durchzusetzen ist keine Selbstverständlichkeit“, so der sportliche Leiter des Formel 4-Projekts, Robert Lechner.

 

Auch der technische Leiter Walter Lechner zog nach dem ersten Rennwochenende zufrieden Bilanz: „Tommy und Michael haben an diesem Wochenende gezeigt, dass sie großes Talent haben und zu Recht in der ADAC Formel 4 fahren. Aber nicht nur die Fahrer, das gesamt Team hat einen tollen Job gemacht. Das Resultat zeigt, dass sich die harte Arbeit der letzten Monate ausgezahlt hat.“

 

Das zweite Rennwochenende der ADAC Formel 4 findet bereits in zwei Wochen, vom 29. April bis zum 1. Mai 2016 am Sachsenring statt.

 

 

Über Lechner Racing
Seit 40 Jahren ist der Name Lechner im Motorsport ein Begriff. Von Formelklassen und Markenpokalen über Tourenwagen, bis hin zu den Le Mans-Sportwagen der legendären Gruppe C-Ära – es gibt kaum eine europäische Meisterschaft, die Lechner Racing nicht auch gewinnen konnte. Mehr als 15.000 motorsportbegeisterte Teilnehmer profitierten bisher von der Erfahrung der Lechner Racing School aus über drei Jahrzehnten im internationalen Motorsport. Damit machte sich die Lechner Racing School einen Namen als eine der erfolgreichsten Talentschmieden. Zu den Absolventen zählen auch spätere Formel 1-Piloten Stefan Bellof, Roland Ratzenberger und Le Mans-Sieger Alexander Wurz sowie aktuelle Sportwagen-Fahrer wie Christian Klien und Dominik Kraihamer – sie alle haben zu Beginn ihrer Karriere die ersten Gehversuche in einem Formel-Fahrzeug der Lechner Racing School gemacht.

 

Über die ADAC Formel 4
Die ADAC Formel 4 ist das perfekte Sprungbrett in die Formel 3 oder den professionellen GT-Sport – und spielt als führende Nachwuchsserie eine wichtige Rolle in der strategischen Neuausrichtung des Welt-Motorsportverbands FIA. Mit knapp 20 eingeschriebenen Teams und über 40 Fahrzeugen wird in der Saison 2016 die mögliche Maximalanzahl an Einschreibungen erreicht. Die speziell für den Einsatz im Rennsport präparierten Abarth Turbo-Motoren der neuen Formel 4-Boliden leisten 160 PS und 250 Newtonmeter aus 1,4 Liter Hubraum – bei einem Fahrzeuggewicht von nur knapp 500 Kilogramm. Die Highspeed-Nachwuchsschule fährt an sieben Rennwochenenden im Rahmen des ADAC GT Masters sowie einmal gemeinsam mit der DTM.

Quelle: Lechner RACING 

Fotos: Lechner RACING

 

THOMAS "TOMMY" PREINING  - im LECHNER RACING TEAM 2016

 
Thomas Preining #12

Der Linzer Thomas PREINING startet 2016 im FORMEL 4 -  LECHNER RACING TEAM. Nach einem sehr turbolent verlaufenen Jahr 2015 kehrt das Linzer TALENT in die FORMEL 4 Klasse - 2016 zurück. 

TERMINE 2016 

KALENDER 2016
15.04. - 17.04. Oschersleben
29.04. - 01.05. Sachsenring
03.06. - 05.06. Lausitzring
17.06. - 19.06. Oschersleben
22.07. - 24.07. Red Bull Ring
05.08. - 07.08. Nürburgring
19.08. - 21.08. Zandvoort
30.09. - 02.10. Hockenheim

 

Fotos: Sportmediapics.com

7. Internationale Oberösterreichrundfahrt 2016

7 Jun. 2016 06:36 | Kategorie: Radsport

4.ETAPPE OÖ.RADRUNDFAHRT

 

Lukas PÖSTLBERGER gewinnt die letzte Etappe der 7.Int. OÖ.Rundfahrt 2016 

mit 2 Sekunden Vorsprung.

SPORT RADSPORT, ÖRV,OÖ RADRUNDFAHRT 2016, 3.Etappe, EFERDING -ULRICHSBERG, 18.06.2016 ,IM BILD: LUKAS PÖSTLBERGER FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM

Stephan RABITSCH (Bildmitte) sichet sich den GESAMTSIEG !

SPORT RADSPORT, ÖRV,OÖ RADRUNDFAHRT 2016, 4.Etappe, TRAUN-WINDISCHGARSTEN , 19.06.2016 ,IM BILD: START 4. ETAPPE FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM

1. 14 RABITSCH Stephan AUT19910628 RWS Team Felbermayr Simplon Wels 11:56:34
2. 104 *SCHULTZ Nicholas AUS19940913 SEG SEG Racing Academy 11:56:34 + 0:00
3. 12 EIBEGGER Markus AUT19841016 RWS Team Felbermayr Simplon Wels 11:56:34 + 0:00
4. 41 SCHELLING Patrick SUI19900501 VBG Team Vorarlberg 11:56:41 + 0:07
5. 182 *ALBANESE Vincenzo ITA19961112 RE4 Hoppla' - Petroli Firenze 11:56:46 + 0:12
6. 92 KRIEGER Alexander GER19911128 LPC Leopard Pro Cycling 11:56:46 + 0:12
7. 103 *DE JONG Martijn NED19950524 SEG SEG Racing Academy 11:56:50 + 0:16
8. 74 *RAPP Jonas GER19940716 THF Team Heizomat 11:56:50 + 0:16
9. 3 *HERKLOTZ Silvio GER19940506 BOA Bora - Argon 18 11:56:50 + 0:16
10. 94 *OLESEN Patrick DEN19941009 LPC Leopard Pro Cycling 11:56:50 + 0:16

 

SPORT RADSPORT, ÖRV,OÖ RADRUNDFAHRT 2016, 4.Etappe, TRAUN-WINDISCHGARSTEN , 19.06.2016 ,IM BILD: START 4. ETAPPE FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM
SPORT RADSPORT, ÖRV,OÖ RADRUNDFAHRT 2016, 4.Etappe, TRAUN-WINDISCHGARSTEN , 19.06.2016 ,IM BILD: START 4. ETAPPE FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM

 

Fotos: Sportmediapics.com

 

 

 

 

2.ETAPPE OÖ.RADRUNDFAHRT

SPORT RADSPORT, ÖRV,OÖ RADRUNDFAHRT 2016, 16.06.2016 ,IM BILD: SPITZENGRUPPE 200 m VOR ZIEL 1.ETAPPE FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM
 


Freitag, 17. Juni 2016


Länge/distance 155,9 km
Schnitt/average 39,5 km/h

WELS - ALTHEIM 


1. 1 *BAUHAUS Phil GER19940708 BOA Bora - Argon 18 3:56:58
2. 181 *BALLERINI Davide ITA19940921 RE4 Hoppla' - Petroli Firenze 3:56:58 + 0:00
3. 76 ZWINGENBERGER Philipp GER19930406 THF Team Heizomat 3:56:58 + 0:00
4. 11 *AUER Daniel AUT19941026 RWS Team Felbermayr Simplon Wels 3:56:58 + 0:00
5. 182 *ALBANESE Vincenzo ITA19961112 RE4 Hoppla' - Petroli Firenze 3:56:58 + 0:00
6. 5 SCHWARZMANN Michael GER19910107 BOA Bora - Argon 18 3:56:58 + 0:00
7. 143 *SCHOMBER Nils GER19940315 GER Deutschland 3:56:58 + 0:00
8. 92 KRIEGER Alexander GER19911128 LPC Leopard Pro Cycling 3:56:58 + 0:00
9. 132 JANISZEWSKI Sylwester POL19880124 WIB Wibatech-Fuji 3:56:58 + 0:00
10. 112 VAN KESSEL Corne NED19910807 TFC Telenet - Fidea Cycling Team 3:56:58 + 0:00

Quelle: Computerauswertung.at

Bild: sportmediapics.com

 

1.ETAPPE  OÖ.RADRUNFAHRT 

SPORT RADSPORT, ÖRV,OÖ RADRUNDFAHRT 2016, 16.06.2016 ,IM BILD: SPITZENGRUPPE 200 m VOR ZIEL 1.ETAPPE FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM
 

CAMPUS LINZ - Freilichtmuseum PELMBERG

SPORT RADSPORT, ÖRV,OÖ RADRUNDFAHRT 2016, 16.06.2016 ,IM BILD: SPITZENGRUPPE 200 m VOR ZIEL 1.ETAPPE FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM

1. ETAPPE OÖ RUNDFAHRT - 12,5 km Bergetappe - SPRINT
1. 182 *ALBANESE Vincenzo ITA19961112 RE4 Hoppla' - Petroli Firenze 0:24:51
2. 86 MEISEN Marcel GER19890108 TKG Team Kuota - Lotto 0:24:51 + 0:00
3. 12 EIBEGGER Markus AUT19841016 RWS Team Felbermayr Simplon Wels 0:24:51 +

IMPRESSIONEN 1 Etappe :

SPORT RADSPORT, ÖRV,OÖ RADRUNDFAHRT 2016, 16.06.2016 ,IM BILD: SPITZENGRUPPE 200 m VOR ZIEL 1.ETAPPE FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM
 
SPORT RADSPORT, ÖRV,OÖ RADRUNDFAHRT 2016, 16.06.2016 ,IM BILD: Domink HRINKOW 200 m VOR ZIEL 1.ETAPPE FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM
 
SPORT RADSPORT, ÖRV,OÖ RADRUNDFAHRT 2016, 16.06.2016 ,IM BILD: TEAM VOARLBERG 200 m VOR ZIEL 1.ETAPPE FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM
 
SPORT RADSPORT, ÖRV,OÖ RADRUNDFAHRT 2016, 16.06.2016 ,IM BILD: TEAM VOARLBERG 200 m VOR ZIEL 1.ETAPPE FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM

Bilder: www.sportmediapics.com

 

 

7. Internationale Oberösterreichrundfahrt 2016

3 Etappe - Startort Eferding - 1 Sprintwertung
 
Ziel - Siegerehrung

Spitzenradsport ist in Oberösterreich vom 16. bis 19. Juni 2016 zu sehen. Bei der 7. Internationalen Oberösterreich-Radrundfahrt kämpfen 144 Profi-Radrennfahrer aus mehr als 10 Nationen in vier Tagesetappen um den Sieg. Die stärksten heimischen Radprofis werden sich bei der Tour mit internationalen Größen des Radsports messen. Die Gesamtlänge der OÖ. Radrundfahrt wird heuer über 460 Kilometer betragen. Dieser Sportevent hat mittlerweile auch für den heimischen Tourismus eine große Bedeutung. "Es freut uns sehr, dass zahlreiche Spitzenteams an der Rundfahrt teilnehmen und dem Publikum Top-Radsport präsentieren", betont Paul Resch, Präsident des OÖ. Landessportverbandes.

Die Etappenorte der 7. OÖ-Rundfahrt:

 

1. Etappe am Donnerstag, 16. Juni 2016 von Linz JKU nach Pelmberg

 

2. Etappe am Freitag, 17. Juni 2016 von Wels (MAX-Center) nach Altheim

 

3. Etappe am Samstag, 18. Juni 2016 von Eferding nach Ulrichsberg

 

4. Etappe am Sonntag, 19. Juni 2016 von Traun nach Windischgarsten

 

Text: Robert Wier

 

Foto: Sportmediapics.com

 

 

6. Internationale Oberösterreichrundfahrt 2015

Bild(er)/Album nicht gefunden.

Start der Rundfahrt am 18. Juni 2015 mit Kurzetappe in Linz
Bei der 6. Auflage erlebt die Österreich-Radrundfahrt eine sensationelle Premiere: Erstmals wird eine Kurzetappe vom Linzer Hauptplatz auf den Pöstlingberg gefahren, .Auf der 4,6 Kilometer langen Strecke werden die Fahrer von tausenden Zuschauern angefeuert werden. Die abgesperrte Strecke verläuft vom Hauptplatz über die Nibelungenbrücke in die Rudolfstraße, von dort geht es rechts weg zu dem auf 497 Meter Seehöhe gelegenen Wahrzeichen der Stadt Linz. Der Zieleinlauf und die Siegerehrung werden beim Restaurant Pöstlingberg Schlössl stattfinden.

Bild(er)/Album nicht gefunden.

400 Amateure zum Rennen auf den Pöstlingberg erwartet - Eliterennen startet um 20.05 Uhr

Bei dieser Kurzetappe werden aber nicht nur die Radprofis an den Start gehen, es soll ein Rennen für alle Radsportbegeisterten werden. Auch Amateure, Hobbyfahrer und Junioren können an der Etappe (vor dem Start der Elite) gegen eine geringe Nenngebühr teilnehmen und die 232 Höhenmeter auf den Pöstlingberg überwinden. Der Start der Amateure und der Junioren erfolgt am Donnerstag, den 18. Juni 2015 um 19.10 Uhr, bereits 3 Minuten später (um 19.13 Uhr). Weitere 3 Minuten darauf (um 19.16 Uhr) gehen die Hobbyfahrer an den Start, allein in dieser Kategorie wird mit 400 Startern gerechnet. Die Profis starten das eigentliche Eliterennen dann um 20.05 Uhr, die Siegerehrung findet dann bereits um 20.20 Uhr im Pöstlingberg Schlössl statt.

Allen Besuchern wird an diesem Tag ab 17 Uhr am Linzer Hauptplatz ein umfassendes Rahmenprogramm mit Vintage-Rädern, Radjongleuren und vielem mehr geboten. „Es freut mich sehr, dass wir gemeinsam mit der Stadt Linz dieses Rennen durchführen können. Dieses Rennen ist ein absolutes Highlight und die beste Werbung für den heimischen Radsport“, freut sich Paul Resch.

Bild(er)/Album nicht gefunden.

Topstars aus In- und Ausland bei 463,3 Kilometer langer Rundfahrt am Start
Die 6. Oberösterreich-Radrundfahrt ist ein absolutes Radsport-Highlight in heimatlichen Gefilden, an diesen vier Tagen herrscht internationales Radsport-Flair im Land ob der Enns. Die vier Etappen, die vom 18. Juni bis 21. Juni 2015 gefahren werden, haben eine Gesamtlänge von genau 463,3 Kilometer. Nach der Kurzetappe am Donnerstag führt die 1. Etappe am 19. Juni von Wels (Start beim Einkaufszentrum Max-Center) über 178 Kilometer durch den Kobernaußerwald nach Obernberg am Inn. Am Samstag, den 20. Juni 2015 führt die Etappe mit Start in Eferding (Start beim Modehaus Stöcker) über Aschach mit steilen Anstiegen zum Etappenziel nach Ulrichsberg im Bezirk Rohrbach, wobei 142,1 Kilometer zu absolvieren sind. Die Schlussetappe am 21. Juni 2015 geht über 138,6 Kilometer von Thalheim bei Wels (Start beim Gemeindeamt) nach Steyr, wo im einzigartigen Ambiente der Steyrer Altstadt der Zieleinlauf stattfindet und im Anschluss auch die Siegerehrung der 6. Internationalen OÖ. Radrundfahrt durchgeführt wird.

Insgesamt 24 Teams aus 11 Nationen am Start
Heuer gehen bei der OÖ. Rundfahrt 24 Teams an den Start, die aus Italien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Deutschland, Schweiz, Dänemark, Tschechien, Russland und Österreich kommen. Insgesamt hatten sich für dieses Radsport-Event 60 Teams aus der ganzen Welt angemeldet. Die teilnehmenden Radprofis kommen aus über 20 Nationen, unter anderem auch aus Schweden und Spanien. So viele verschiedene Nationalitäten waren in Oberösterreich noch nie am Start. Nach den großen Erfolgen der OÖ. Radrundfahrt hat mittlerweile auch der Tourismus die Bedeutung dieses Sportevents für unser Bundesland erkannt. Die OÖ. Rundfahrt verspricht heuer besondere Spannung, da neben allen österreichischen Profi-Radteams auch starke internationale Mannschaften am Start sind. Sehr stark sind die Mannschaften aus den Benelux-Staaten einzuschätzen.

Tourtross umfasst 350 Personen und 70 Fahrzeuge
Auch das Jahr 2014 war für den OÖ. Radsportverband von vielen Siegen geprägt. So schaffte Patrick Konrad mit seinem tollen 4. Platz bei der Österreich-Radrundfahrt 2014 und auch dem Sieg bei der OÖ. Rundfahrt den Sprung ins Ausland. Er folgte damit Riccardo Zoidl nach, der heuer bereits die 2. Saison mit dem Team Trek in der World Tour fährt. Neben den heimischen Talenten werden 2015 alle österreichischen Elite-Fahrer sowie deren Teams am Start der 6. Oberösterreich-Radrundfahrt stehen und sich der internationalen Konkurrenz stellen. Der gesamte Tourtross umfasst rund 350 Personen, 70 Fahrzeuge und 25 Motorräder. Der Titelverteidiger aus 2014, das Team Felbermayr Simplon Wels geht mit großer Erwartungshaltung ins Rennen und will an die Erfolge des letzten Jahres anschließen.

Die Etappenorte der 6. OÖ-Rundfahrt:
1. Etappe am Donnerstag, 18. Juni 2015 von Linz Hauptplatz nach Linz Pöstlingberg Schlössl
2. Etappe am Freitag, 19. Juni 2015 von Wels (MAX-Center) nach Obernberg/Inn
3. Etappe am Samstag, 20. Juni 2015 von Eferding nach Ulrichsberg
4. Etappe am Sonntag, 21. Juni 2015 von Thalheim nach Steyr

 

Quelle : OÖ- Radsportverband

Foto: Foto-Binder

SARAH LAGGER

6 Jun. 2016 09:23 | Kategorie: Leichtathletik

JAHRESWELTBESTLEISTUNG U18 

Die 16-jährige Sarah Lagger

SPORT,LEICHTATHLETIK, ÖLV STAATSMEISTERSCHAFT HALLE 21.FEBRUAR 2016,IM BILD: LAGGER SARAH 60 m Hürden Staatsmeisterin Jugend (AUT) FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM

hat am Wochenende bei den Mehrkampfmeisterschaften (U16/U18) in Salzburg mit 6.066 Punkten für eine U18-Jahresweltbestleitung im Siebenkampf gesorgt. Die Kärntnerin stellte damit auch eine neue persönliche Bestmarke auf.

„Mir ist einiges ziemlich gut aufgegangen, vor allem im Speerwerfen, Kugelstoßen und Hochsprung“, freute sich Lagger, deren bisherige persönliche Bestmarke bei 6.054 Punkten lag. Der U18-Weltrekord wird seit Oktober 1997 von der Chinesin Shengfei Shen mit 6.185 Zählern gehalten.

Quelle : orf.at

Foto: sportmediapics.com 

LINZTRIATHLON 2016

28 Mai. 2016 05:56 | Kategorie: Triathlon

Das war wieder mal Triathlon pur am Pleschinger See! Eine anspruchsvolle Strecke und harte Bedingungen durch das warm-schwüle Wetter. Ein Rennen nur für wahre Triathleten und deshalb großen Respekt vor den vielen tollen Leistungen. Wir sagen Danke für eure Teilnahme und freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr mit euch!

Teilnehmerrekord mit über 1.200 Anmeldungen über die drei Distanzen und herrliches Sommerwetter. Damit war alles angerichtet für ein tolles Rennen und ordentlich was los auf der Strecke. Tatsächlich wurde es ein wirklich hartes Rennen für die Athleten. vor allem bei den langen Distanzen am Nachmittag entwickelte es sich zu einem echten Hitzerennen. Der schwüle Frühsommertag forderte dann auch seine Tribute in Form von etlichen Aufgaben, auch aus dem engeren Favoritenkreis.

Der Sprintbewerb am Vormittag stand ganz im Zeichen des österreichischen Triathlon-Haudegens Gerald Will (48),

SPORT, TRIATHLON 2016, IM BILD: Gerald WILL FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM

der seine lange, erfolgreiche Karriere wieder mal mit einem Sieg bestätigt. Gerry siegte souverän mit über zwei Minuten Vorsprung vor Bernhard Hirsch und Christoph Prem bei den Herren.

Eine geniale Leistung, wenn man bedenkt wie viel 2 Minuten bei diesem Klasse-Feld auf einer Sprintdistanz bedeuten! Noch deutlicher gewann bei den Damen Favoritin Beatrice Weiß.

Die sympatische Kärntnerin siegte vor Stephanie Suess (D) und Manuela Müllner (Trumer Tri Team).

Auf der (fast) Olympischen Distanz gab es endlich den Sieg von Johannes Hinterseer. Der Topathlet aus Bayern war ja im letzten Jahr Opfer der Hitze knapp vor dem Ziel, doch heuer brachte er sein Rennen cool über die Finish-Line und fing den Tschechen Tomas Martinek auf der Laufstrecke noch ab. Dritter wurde mit Lukas Maiwaelder (CZ) der Sieger des letzten Jahres, der diesmal Hinterseer deutlich den Vortritt lassen musste. Ein internationales Feld allemal. Die Damenriege führte eine Österreicherin an. Jacqueline Kallina vom ASV Tria Stockerau siegte überlegen in einem Start-Ziel-Sieg vor Petra Velsela (CZ) und Iris Thalhammer (P3 Trisports).

In der harten Königsdisziplin, der Halbiron-Distanz, ging es durch das Tal der Tränen. Einmal Freuden, einmal Leiden. Doch das macht diesen tollen Sport aus und beim LINZTRIATHLON 2016 war es wiedermal die Hitze, die die Entscheidung brachte. Lange schien es ein aufgelegte Sache für den heimischen Topathleten Paul Ruttmann (PSV Tri Linz)

zu werden. Im letzten Jahr nur knapp von Michael Raelert bezwungen musste Paul dem 70.3 eine Woche vorher und den harten Bedingungen in Linz Tribut zollen. Markus Liebelt hatte krankheitsbedingt kurzrfristig w.o. gegeben und auch Stefan Hehenwarter wurde Opfer der bekannt harten Halbdistanz in Linz. Das ist Triathlon! So holte sich Johann Grundbichler

SPORT, 2016,IM BILD:FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM

aus Golling den verdienten Sieg in 4.17h. Auf den Plätzen: Daniel Rennetseder (D) und Bernhard Goll (Union Linz). Ein neues Siegerbild in Linz. So soll es sein.

Die Damenriege auf der Halbiron-Distanz wurde hingegen klar angeführt von der Top-Favoritin Michaela Herlbauer.

Die Oberösterreicherin, die nun erfolgreich in Salzburg ihrem Sport nachgeht, holte sich in beeindruckender Weise den Sieg in Linz. Über eine Viertelstunde gab sie der Deutschen Jenny Schulz aus Frankfurt. Ein Vorsprung der mehr als beeindruckt und die aktuelle Stärke von Michaela zeigt. Wir freuen uns diese Topathletin in Linz am Start gehabt zu haben! Dritte wurde die starke Julia Leitner vom PSV Tri Linz.

Quelle: Linztriathlon

Fotos: Sportmediapics.com

 

LINZTRIATHLON 2016

Sprint

Das gabs noch nie! Drei Wochen vor dem Event ist der LINZTRIATHLON ausverkauft. Über 1.000 Athleten werden in den Einzelbewerben, davon die Hälfte auf der Halbiron-Distanz am Start stehen! Für ein Riesenfeld ist gesorgt am 28. Mai.

Kurz vor dem Rennen möchten wir euch nochmals alle wichtigen Infos zusammenfassen. Der 12. LINZTRIATHLON am 28. Mai wird heuer mit fast 1.300 Teilnehmern wieder einer der größten Triathlon-Events in Mitteleuropa!

Wir sind bereit und freuen uns auf euch und ein tolles Rennen in Linz & Umgebung!

Zeitplan für Freitag, 27. Mai
>> ab 12.30h Kids-Triathlon (Startnummern, WK-Bespr.)
>> 14-16.30h Alle Bewerbe des 1. HYPO Kids Triathlon

>> 14-19.00h Ausgabe der Starterunterlagen, Triathlon-Expo, freies Schwimmen auf der Strecke
>> 16-19.00h kostenlose Pasta Party am See
>> 18.00h Wettkampfbesprechungen (alle Bewerbe LINZTRIATHLON)

Zeitplan für Samstag, 28. Mai
>> 07.30-08.30h Ausgabe der Starterunterlagen Sprint
>> 07.30-10.30h Ausgabe der Starterunterlagen Halbiron, Olympisch
>> 08.00-09.00h Bike Check-In Sprint-Bewerb
>> 08.00-09.30h Bike Check-In Halbiron- & Olympischer Bewerb
>> 11.00-11.30h Bike Check-In Halbiron- & Olympischer Bewerb (für Notfälle)
>> 11.40h Wechselzone wird endgültig geschlossen - alle müssen draussen sein!!

>> 09.20h Wettkampfbesprechung Sprint (direkt vor dem Schwimmstart)
>> 11.50h Wettkampfbesprechung Halbiron (direkt vor dem Schwimmstart)
>> 12.35h Wettkampfbesprechung Olympisch (direkt vor dem Schwimmstart)

>> 09.30h Start Sprint-Bewerb (alle Teilnehmer mit erw. Schwimmzeit unter 15 Minuten)
>> 09.35h Start Sprint-Bewerb (alle Teilnehmer mit erw. Schwimmzeit über 15 Minuten + Teams)
>> 12.00h Start Halbiron-Bewerb (Massenstart Einzel+Staffelteilnehmer)
>> 12.45h Start Olympischer Bewerb (Massenstart Einzel+Staffelteilnehmer)

>> 13.15h Siegerehrung Sprint
>> ab 18.30h Siegerehrung Olympisch & Halbiron

>> bis 14.00h Bike Check-Out Sprint
>> bis 19.00h Bike Check-Out Halbiron & Olympisch

Nachnennungen sind am Freitag und Samstag nicht mehr möglich! Der LINZRIATHLON ist ausgebucht.

Quelle: Linztriathlon

Foto: sportmediapics.com

 

DTM SPIELBERG 2016

15 Mai. 2016 09:36 | Kategorie: Motorsport

BMW holt am Red Bull Ring zwei Mal volle DTM-Punkte

 

Strahlender Sonnenschein und blauer Himmel sorgten auch am Sonntag in Spielberg für eine Traum-Kulisse rund um das österreichische DTM-Gastspiel 2016. Am gesamten Wochenende erlebten 30.500 Zuschauer mit den V8-Boliden ein rassiges Motorsport-Fest.

Timo Glock (GER)

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 22.MAI 2016 IM BILD: 16 Timo Glock BMW Team RMG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
 
SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 22.MAI 2016 IM BILD: FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

machte mit seinem dritten DTM-Sieg das Wochenende für BMW perfekt, der

Brite Paul di Resta

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 20.MAI 2016 IM BILD: 3 Paul Di Resta Mercedes-AMG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

kann die Gesamtführung halten und der

Tiroler Lucas Auer

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 22.MAI 2016 IM BILD: 22 Lucas Auer Mercedes-AMG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
 
SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 22.MAI 2016 IM BILD: 22 Lucas Auer Mercedes-AMG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

beendete sein Heimspiel auf Platz 16. Vor tausenden österreichischen Fans feierte der

Salzburger Luca Rettenbacher

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 21.MAI 2016 IM BILD: FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 22.MAI 2016 IM BILD: FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

in der Partnerserie Porsche Carrera Cup Deutschland bei seinem Heimrennen einen Podestplatz.

 

Quelle: Projekt Spielberg

Fotos: spotmediapics.com

 

BMW-Machtdemonstration in Spielberg

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 21.MAI 2016 IM BILD: 11 Marco Wittmann BMW Team RMG, 31 Tom Blomqvist BMW Team RBM FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER


Kaiserwetter begrüßte die heimischen Fans am Samstag am Red Bull Ring zum zweiten Saisonstopp
der DTM 2016. Als Tabellen-Erster nach Spielberg angereist, konnte Paul di Resta (GBR) seine
Führung haarscharf verteidigen. Den Tagessieg feierte Marco Wittmann (GER) und führte damit eine
wahre BMW-Machtdemonstration an. Das Heimrennen des Mercedes-Youngsters Lucas Auer
verfolgten auch Niki Lauda und Toto Wolff, und sahen den Tiroler auf Platz 21 im Ziel. Rennaction in
den Partnerserien FIA Formula 3 Europameisterschaft und Porsche Carrera Cup Deutschland sowie
das Rahmenprogramm mit Motorsport hautnah ist den Zuschauern am Sonntag ebenfalls sicher –
Tickets für den DTM-Showdown 2016 in Spielberg mit dem zweiten Rennen gibt es noch vor Ort an
den Tageskassen!

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 21.MAI 2016 IM BILD: Start Lauf 1 FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Die Piloten der populärsten internationalen Tourenwagenserie ließen im ersten Rennen des diesjährigen
Spielberg-Wochenendes nichts anbrennen. Souverän spulten die Top-Leute 30 Runden ab. Der DTMChampion
2014, Marco Wittmann, nutzte seine Pole Position, zeigte dem BMW-Marken-Kollegen Tom
Blomqvist (GBR) über die gesamte Renndistanz den Auspuff und feierte einen souveränen Start-Ziel-Sieg.
Als Dritter mischte sich mit Edoardo Mortara (ITA) ein Audi-Fahrer in die BMW-Übermacht am Red Bull Ring


nicht weniger als fünf Piloten der Bayern klassierten sich unter den ersten sechs. Mit einem 7. Rang
konnte der Schotte Paul di Resta

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 21.MAI 2016 IM BILD: 3 Paul Di Resta Mercedes-AMG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

seine Tabellenführung knapp gegen Edoardo Mortara

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 20.MAI 2016 IM BILD: 48 Edoardo Mortara Audi Sport Team FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

verteidigen, der auf Platz 2 in der Gesamtwertung vorrückt. Das erste Heimrennen seiner zweiten DTM-Saison lief für den Tiroler

Lucas Auer

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 21.MAI 2016 IM BILD: 22 Lucas Auer Mercedes-AMG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

nicht nach Wunsch, er musste sich mit dem 21. Platz begnügen. Der große DTM-Showdown
2016 am Red Bull Ring wird am Sonntag (Qualifying 12:50 Uhr) um 15:10 Uhr ausgetragen.
Stimmen von der DTM-Pressekonferenz,

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 21.MAI 2016 IM BILD: Sieger Bild 1 Lauf DTM - Vlnr.;31 Tom Blomqvist BMW Team RBM, 11 Marco Wittmann BMW Team RMG, 48 Edoardo Mortara Audi Sport Team FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Samstag, 21. Mai 2016, Red Bull Ring

Marco Wittmann (GER / BMW):

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 21.MAI 2016 IM BILD: DTM Lauf 1 11 Marco Wittmann BMW Team RMG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

„Mein sechster Sieg fühlt sich ziemlich gut an. Der Schüssel zum Erfolg
heute war ganz klar die Pole Position. Nach dem guten Start habe ich relativ früh feststellen können, dass es
reicht. Sobald Tom und Edoardo kein DRS mehr zur Verfügung hatten, konnte ich das Rennen kontrollieren
und den Sieg einfahren. Nach schwierigem Auftakt in Hockenheim ist es sehr wichtig für das Team, so
zurückzuschlagen.“


Tom Blomqvist (GBR / BMW):

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 21.MAI 2016 IM BILD: 31 Tom Blomqvist BMW Team RBM, 48 Edoardo Mortara Audi Sport Team FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

„Von Beginn an konnte ich meine Position behaupten. Marco ist ein tolles
Rennen gefahren und es war einfach nicht möglich, an ihm vorbeizugehen. Es war ein hartes Rennen.“


Edoardo Mortara (ITA / Audi):

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 21.MAI 2016 IM BILD: 11 Marco Wittmann BMW Team RMG, 31 Tom Blomqvist BMW Team RBM, 48 Edoardo Mortara Audi Sport Team FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

„Der Start war gut. Später konnte ich mich gegen Timo Glock hinter mir gut
durchsetzen, habe keine Fehler gemacht. Ich hoffe, dass wir das Auto für morgen ein wenig verbesser können.“

 

Quelle: Projekt Spielberg

Fotos. Sportmediapics.com 

 

DTM-Schlacht um Gesamtführung am Red Bull Ring

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 20.MAI 2016 IM BILD: FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
 

Die DTM-Motoren brüllen wieder durch das Murtal im Herzen der Steiermark. Bei optimalem Rennwetter steht am Red Bull Ring ein 1A-Motorsport-Wochenende mit zwei hochspannenden Meisterschafts-Läufen am Samstag und Sonntag bevor! Der Kampf um die Gesamtführung wird beim zweiten Saisonstopp gnadenlos sein, an der Spitze mischen einige Fahrer ordentlich mit. Entsprechend hochkarätig besetzt war die Auftakt-Pressekonferenz in Spielberg:

Edoardo Mortara (ITA, Audi, 2-facher Sieger am Red Bull Ring),

Marco Wittmann (GER, BMW, DTM-Champion 2014),

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 20.MAI 2016 IM BILD: 11 Marco Wittmann BMW Team RMG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Paul di Resta (GBR, Mercedes-Benz, Leader 2016)

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 20.MAI 2016 IM BILD: 3 Paul Di Resta Mercedes-AMG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

sowie der Lokalmatador Lucas AUER ( AUT, Mercedes Benz )

SPORT, MOTORSPORT, DTM SPIELBERG, 20.MAI 2016 IM BILD: 22 Lucas Auer Mercedes-AMG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Quelle: Projekt Spielberg

Fotos: Sportmedipics.com

 

 

 

 

DTM SPIELBERG 2016 


In der Steiermark wird seit knapp 40 Jahren Motorsport betrieben, unter dem Namen Österreichring wurde die Strecke im Jahr 1969 eröffnet. Ein Projekt, das in den vergangenen Jahrzehnten viele Höhen, aber auch Tiefen erlebte. Eine Beschreibung, die auf die einzigartige Charakteristik des Kurses im gleichen Maße zutrifft. Nirgendwo sonst, werden die DTM-Piloten mit derartigen Steigungen konfrontiert wie im österreichischen Murtal. Seit 2011 macht die Serie auf dem Red Bull Ring – der offizielle Name seit dem Wiederaufbau im Jahr 2010 – in jeder Saison Station. Das idyllische Alpenpanorama Spielbergs verleiht den Veranstaltungen ein besonderes Flair, das Streckenlayout bedingt stets spannende Rennverläufe. Die abgelaufene Saison machte da keine Ausnahme: das Wochenende in Spielberg war vielleicht das spektakulärste, was das Vorjahr zu bieten hatte.

Lange Zeit mussten die Piloten in den Alpen nur selten vom Gas gehen. Die Strecke war ein echter Hochgeschwindigkeitskurs und galt als eine der schnellsten weltweit. Mitte der 90er-Jahre aber mussten die zahlreichen schnellen Mutkurven weichen. Der Kurs wurde um knapp zwei Kilometer verkürzt und nach den neusten Sicherheitsstandards umgebaut. Auch der Name änderte sich von Österreich- in A1-Ring. Eine Strecke auf der auch die DTM Piloten in den Jahren 2001 bis 2003 auf Zeitenjagd gingen – in jedem dieser Jahre überquerte ein Mercedes-Benz-Pilot die Ziellinie als Sieger. Im Jahr 2004 stand der Standort Spielberg dann vor dem Aus. Die Strecke befand sich bereits im Abriss, als das Projekt Spielberg rund um Red Bull-CEO Dietrich Mateschitz ins Leben gerufen wurde. Am 15. Mai 2011 wurde der neue Red Bull Ring offiziell eröffnet.

Seither ist die DTM dort Stammgast, Mercedes-Benz jedoch hat seine einstige Vormachtstellung eingebüßt. Erfolgreichster DTM-Pilot auf dem Red Bull Ring ist Edoardo Mortara, der zwei Rennen in seinem Audi für sich entscheiden konnte. Den Rundenrekord hält Markenkollge Mike Rockenfeller, der die Strecke im Jahr 2013 in 1:25,266 Minuten umkurvte. Vier der sechs Rennen seit 2011 gingen an die Ingolstädter, in den Jahren 2013 und 2014 überquerten erst Bruno Spengler und dann Marco Wittmann im BMW als Sieger die Ziellinie. Ein packender Kampf zwischen Audi und Mercedes-Benz dominierte das Vorjahr – mit Spannung darf erwartet werden, wer diesmal an den Alpenhängen des Murtals das bessere Ende für sich hat.

Lucas Auer - BWT Mercedes - Eduardo Mortero Audi - RBR Spielberg

QUELLE: DTM DE

Fotos: Sportmediapics.com