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SUPERMOTO WM MELK 2016

13 Sep. 2016 05:43 | Kategorie: Motorsport

LIQUI MOLY Supermoto-ÖM 2016
S1GP FIM Supermoto World Championship 2016
S2GP FIM Supermoto European Championship 2016

Are you ready to Race?
Das sollte einer der Fragen am 10. & 11. September bei den Führungen im Benediktinerstift von Melk sein.

Denn an diesem Spätsommer-Wochenende ist der Wachauring (Nähe Stift Melk) der Spielplatz der weltbesten Supermotofahrer und mitten darunter sind junge österreichische Privatfahrer die den Profis aus allen Herren Länder nicht nur die Stirn bieten, sondern mitunter auch echte Siegchancen haben. Lukas (Luki)
Höllbacher (#72)

SPORT, MOTORSPORT, SUPERMOTO, 09. - 11.09.2016 MELK, IM BILD: #72 LUKAS HÖLLBACHER AUT FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

tritt mit Husqvarna in der #Supermoto WM / S1GP an und hat in seinem Premierenjahr 2015 das Heimrennen am Wachauring gewonnen. Damit sind
seine Hoffnungen vor Heimpublikum wieder aufs oberste Treppchen zu steigen durchaus berechtigt. Aber die Driftmeister aus Frankreich, Italien, Spanien und
Tschechien,

SPORT, MOTORSPORT, SUPERMOTO, 09. - 11.09.2016 MELK, IM BILD: FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

die allesamt aus Supermoto Hochburgen stammen, werden den Heimvorteil der Österreicher nicht so einfach hinnehmen. Höllbacher liegt in der Gesamtwertung 2016 auf dem hervorragenden 3. Platz. Der schnelle Bäcker aus Braunau hat also echte Chancen in Melk wieder einen Heimsieg einzufahren.
Good Luck Luki

In der Liqui Moly Supermoto Staatsmeisterschaft fällt am 11. Sept. die Titelentscheidung.
In der Klasse S1 führt Rudi Bauer #69

SPORT, MOTORSPORT, SUPERMOTO, 09. - 11.09.2016 MELK, IM BILD: FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

nach 9 Läufen mit nur 5 Punkten Vorsprung vor dem schnellen Salzburger Manuel
Hagleitner #33.

SPORT, MOTORSPORT, SUPERMOTO, 09. - 11.09.2016 MELK, IM BILD: FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Auch um den 3. Platz gibt es einen heißen Kampf. Andy Buschberger #77

SPORT, MOTORSPORT, SUPERMOTO, 09. - 11.09.2016 MELK, IM BILD: FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

liegt an der 3. Position, 2 Punkte dahinter folgt Bernhard Hitzenberger #74 (beide aus OÖ).

SPORT, MOTORSPORT, SUPERMOTO, 09. - 11.09.2016 MELK, IM BILD: FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

In der Klasse S Junioren hat sich die 19jährige Oberösterreicherin Kim Adlhart #97

 

SPORT, MOTORSPORT, SUPERMOTO, 09. - 11.09.2016 MELK, IM BILD: #97 ADLHART KIM FOTO:FOTOLUI/SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

den Titel bereits gesichert. Um Platz 2 kämpfen Gerhard Hagner (Bayern), Felix Wegscheider (Südtirol) und Sean Pellegrin (ITA).

Auch die Hobby-Racer sind an diesem Wochenende in Melk im Einsatz und können sich mit der Weltelite messen. In 3 Klassen (Rookies – Bezirksblätter SemiPro und Hobby Ü38) werden Starter aus 5 Nationen um die Punkte fighten.

Ein abwechslungsreiches und spannendes Wochenende für alle Motorsportfans. Das komplette Fahrerlager ist für das Publikum geöffnet. WM-Teams und Hobby-Racer zum „anfassen“!

 

Quellenhinweis:

Text:Supermoto Austria

Fotos:Sportmediapic.com 

FAUSTBALL EM 2016 - GRIESKIRCHEN

24 Aug. 2016 05:24 | Kategorie: Faustball

FAUSTBALL EURO 26.-28.AUGUST 2016 in GRIESKIRCHEN 

Programm


Abseits vom Faustballplatz wird bei der Fistball Euro 2016 ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Nach Schlusspfiff der letzten Spiele steigt Freitag und Samstag eine große Party im Festzelt. Der „Faustball-DJ“ – DJ Netto – sorgt am Freitag für Partystimmung. Für alle, die auch danach noch immer nicht genug vom Feiern haben, geht´s bei der offiziellen Euro-Night in der Grieskirchner Manglburg-Alm weiter. Am Samstag heizt die Welser Band „Hoamspü“ ein. Passend zum Thema „regionale Köstlichkeiten“ glänzt die Band mit Austropop-Hits.

Zum detaillierten Spielplan geht´s hier.

Freitag_26

11:00 h Vorrunde

15:10 h offizielle Eröffnung

19:30 h Euro-Party im Festzelt mit DJ Netto

Ab 23:00 h Euro-Night in Manglburg Alm

Manglburg-Alm-3-4

Samstag_27

10:30 h Viertelfinale und Kreuzspiele

16:15 h Halbfinale

19:30 h große Euro-Party mit Hoamspü

logo

Sonntag_28

10:00 h Platzierungsspiele

15:00 h Finale

Anschliessend Siegerehrung

 

Quelle: Sportunion Grieskirchen

 

 

 

FORMEL 4 & ADAC GT MASTERS

21 Aug. 2016 09:50 | Kategorie: Motorsport

Solider Auftritt beim zweiten Rennen von Thomas Preining

Starkes Rennen von Thomas Preining beim 20. Saison-Lauf der ADAC Formel 4 auf dem Dünenkurs im niederländischen Zandvoort.

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: # 14 THOMAS PREINING GEWINNT IN SPIELBERG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Thomas Preining, der am Nürburgring seinen zweiten Saisonsieg gefeiert hatte, startete am Samstag von Platz fünfzehn in das erste Rennen beim 6. Saison-Rennwochenende der ADAC Formel 4 im niederländischen Zandvoort. Der Lechner-Pilot erwischte erneut einen guten Start und verbesserte sich in der Startphase um zwei Positionen. Im Verlauf des Rennens hatte der Österreicher aber nicht den Rennspeed, um sich weiter nach vorne zu kämpfen und fuhr schlussendlich als Vierzehnter über die Ziellinie.
„Das Qualifying lief nicht gut für mich. Ich hatte Fehler gemacht und als ich in der Schlussphase auf neuen Reifen einen Angriff auf die vordersten Startplätze machen wollte, kam die rote Flagge. Mit Startplatz fünfzehn für das erste Rennen hatte ich nicht gerade die optimalen Voraussetzungen für einen Podestplatz. Im Rennen selbst hatte ich einfach nicht den Speed und mehr als Platz vierzehn war nicht drin“, so ein enttäuschter Preining.

 

Für das zweite Rennen am Nachmittag hatte sich der 18-jährige Linzer mit Startplatz acht eine solide Ausgangslage geschaffen. Erneut kam der Österreicher beim Start gut weg und fuhr als Siebter in die zweite Runde. Mit seinem 160-PS-starken Tatuus-Abarth-Rennwagen konnte Thomas Preining an die beiden vor ihm fahrenden Laliberte und Esmeijer aufschließen, musste sich dann aber über fast die ganze Renndistanz gegen den Tabellenführenden Mawson verteidigen. Im Zweikampf um Platz sieben bewahrte der Oberösterreicher die Nerven und konnte sich gegen Mawson behaupten, der in Runde vierzehn beim Angriff auf Preining seinen Frontspoiler beschädigte und ausschied. Nach 17 Runden fuhr Thomas Peining als Siebter über die Ziellinie.

 

„Mit dem zweiten Rennen bin ich ganz zufrieden. Ich hatte einen harten Zweikampf mit Mawson, den ich für mich entscheiden konnte. Ich bin froh, dass ich meinen Platz in der Meisterschaft halten und zum Viertplatzierten verkürzen konnte. Nun konzentriere ich mich auf das morgige Rennen und werde versuchen in die Top-10 zu fahren“, so der Lechner-Pilot.

 

Das dritte Rennen am Sonntag startet der Fünfte der Gesamtwertung von Platz vierzehn (ab 10:15 Uhr, live auf SPORT1), da für dessen Startaufstellung das Ergebnis des ersten Rennens herangezogen wird, wobei die ersten Zehn in umgekehrter Reihenfolge starten („Reverse Grid“).

QUELLE: SpotOn Marketing GmbH

Foto: Sportmediapics.com

 

 

 

SIEG Nr. 2 für THOMMY  PREINING am NÜRBURGRING

 

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: # 14 THOMAS PREINING GEWINNT IN SPIELBERG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
 
SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: # 14 THOMAS PREINING GEWINNT IN SPIELBERG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Zweiter Saisonsieg für Thomas Preining

 

Mit dem Sieg im dritten Wertungslauf hat das sechste Saison-Rennwochenende der ADAC Formel 4 auf dem Nürburgring für Thomas Preining einen perfekten Abschluss gefunden: In der Meisterschaftstabelle rückte der junge Österreicher damit auf den fünften Rang vor.

 

Thomas Preining hat seine gute Ausgangslage am zweiten Renntag der sechsten Saison-Veranstaltung der ADAC Formel 4 auf dem Nürburgring ideal genutzt. Hatte sich der 18-jährige Linzer nach dem achten Rang im ersten Rennen am Samstag noch nicht ganz glücklich mit seiner Performance gezeigt, legte der Lechner-Pilot tags darauf deutlich zu. Im zweiten Durchgang am Sonntagmorgen setzte Preining seinen siebten Startplatz in den siebten Schlussrang um und deutete mit sehr guten Rundenzeiten schon sein Potenzial für den Schlussheat am Nachmittag an. Zumal ihn dort mit Startplatz 3 eine exzellente Ausgangslage erwartete.

 

Und prompt schlug der Sohn des früheren Motorrad-Grand-Prix-Piloten Andreas Preining im letzten Kräftemessen des Wochenendes richtig zu. Am Start aus der zweiten Reihe hervorragend weggekommen, übernahm der Oberösterreicher mit einem starken Manöver auf der Außenbahn der engen ersten Kurve die Führung des 35 Fahrzeuge starken Feldes, die er in der Folge souverän absicherte. Selbst als eine Safety Car-Phase das Feld kurz nach Rennhalbzeit wieder zusammenführte und er in den letzten Runden unter Druck der Prema-Piloten Juri Vips und Mick Schumacher geriet, ließ sich Preining nicht aus der Ruhe bringen und steuerte seinen rot-weißen Tatuus-Abarth-Rennwagen nach 19 Runden als Erster über die Ziellinie. Mit seinem zweiten Saisonsieg zog der Lechner-Pilot in der Gesamtwertung an seinem Kontrahenten Jannes Fittje vorbei auf den fünften Rang.

 

„Ein Wochenende, das nicht optimal begonnen hatte, mit einem Sieg abzuschließen, ist natürlich großartig. Vielen Dank an die gesamte Lechner-Mannschaft, insbesondere an meinen Renningenieur Anton Schweinzer und meinen Mechaniker Markus Mayer“, strahlte Thomas Preining im Ziel. „Wir haben uns von Session zu Session gesteigert und sind am Ende dafür belohnt worden. In der Meisterschaft habe ich ebenfalls einen Platz gewonnen. Das stimmt uns sehr zuversichtlich für das nächste Rennwochenende in Zandvoort, zumal es dort beim Testen zuletzt schon sehr gut lief. Wir werden versuchen, unsere gute Performance dort konstant abrufen zu können. Und dann hoffe ich, dass es auch in der Meisterschaft noch etwas nach vorne geht.“

 

Das vorletzte Gastspiel der ADAC Formel 4 in dieser Saison geht bereits in knapp zwei Wochen vom 19. bis 21. August in Zandvoort über die Bühne. Auf der höchst anspruchsvollen Traditionsstrecke im niederländischen Nordseebad tragen die Nachwuchs-Formelpiloten die Saisonläufe 19 bis 21 aus.

 

TEXT: spoton-m.com

FOTOS: www.sportmediapics.com

 

Vielversprechender Auftakt für Thomas Preining am NÜRBURGRING

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: # 14 THOMAS PREINING GEWINNT IN SPIELBERG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Starker Auftritt von Thomas Preining beim sechsten Saison-Rennwochenende der ADAC Formel 4 auf dem Nürburgring: Neben dem achten Rang im ersten Rennen am Samstag hat sich der junge Österreicher auch eine erfolgversprechende Ausgangslage für die beiden Sonntags-Rennen geschaffen.

 

Mit einem achten Rang im ersten Lauf am Samstag hat Thomas Preining einen soliden Auftakt ins sechste Rennwochenende der ADAC Formel 4 auf dem Nürburgring hingelegt. Bereits im Training war der 18-jährige Österreicher aus dem Lechner Racing Team glänzend mit dem Traditionskurs in der Eifel und seinem rund 160 PS starken Tatuus-Abarth-Rennwagen zurechtgekommen. Der vierte Rang in seiner Qualifikationsgruppe, nur 0,328 Sekunden hinter dem Trainingsschnellsten Mick Schumacher, bedeutete Startplatz sieben – einmal mehr ein eindeutiger Beleg für die enorme Leistungsdichte in der ADAC
Formel 4.

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: # 14 THOMAS PREINING GEWINNT IN SPIELBERG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Diese enorme Leistungsdichte erschwert Aufholjagden an die Spitze allerdings sehr nachdrücklich, wie Thomas Preining im ersten Rennen feststellen musste. Direkt nach dem Start um eine Position zurückgefallen, lieferte sich der Linzer fast über die gesamte Distanz einen harten Zweikampf um Rang acht mit dem jungen Finnen Simo Laaksonen. Diesen entschied Preining zwar für sich, hatte andererseits aber keine echte Chance, sich nach vorne entscheidend zu verbessern.

 

„Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Rennen“, sagte der Lechner-Pilot, der unlängst beim Heimspiel auf dem Red Bull Ring seinen ersten Sieg in der ADAC Formel 4 gefeiert hatte. „Das ganze Wochenende über waren wir einen Tick zu langsam, um im Kampf um die Podestplätze ein Wörtchen mitreden zu können. Also habe ich mich darauf konzentriert, möglichst viele Punkte für die Meisterschaft zu sammeln und den Rückstand auf den in der Tabelle vor mir auf Rang fünf liegenden Jannes Fittje zu verringern. Das hat geklappt und wird auch morgen das vorrangige Ziel sein. Und wer weiß, mit einem guten Rennspeed können wir uns vielleicht auch ein wenig weiter nach vorne orientieren.“

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: #14 THOMAS PREINING FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Der achte Rang aus dem ersten Wertungslauf beschert Thomas Preining eine exzellente Ausgangslage für das dritte Rennen am Sonntagnachmittag (ab 14.50 Uhr, live auf SPORT1+). Da für dessen Startaufstellung das Ergebnis des ersten Heats herangezogen wird, wobei die ersten Zehn in umgekehrter Reihenfolge starten („Reverse Grid“), wird der Oberösterreicher den letzten Durchgang des Wochenendes von Startplatz drei aus in Angriff nehmen. In den zweiten Lauf am Sonntagmorgen (ab 10.30 Uhr, live auf SPORT1 und SPORT1+), der gemäß der Reihenfolge der zweitschnellsten Rundenzeiten im Qualifying gestartet wird, geht der Sechste der Gesamtwertung von Startplatz sieben.

 

TEXT: spoton-m.com

Foto: SPORTMEDIAPICS.com

 

 

Start-Ziel-Sieg für Lokalmatador Thomas Preining

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: #14 THOMAS PREINING FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Thomas Preining gewinnt Heimrennen in Spielberg
Lokalmatador Thomas Preining (18, Lechner Racing) hat das erste Rennen in der ADAC Formel 4 bei seinem Heimspiel in Spielberg gewonnen und sich damit selbst nachträglich das größte Geschenk zu seinem 18. Geburtstag bereitet. Für den einzigen Österreicher im Fahrerfeld war es überhaupt der erste Sieg in der ADAC Formel 4.

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: # 14 THOMAS PREINING GEWINNT IN SPIELBERG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/GERGARD NABECKER

 

Bereits am Freitag sicherte sich Thomas Preining die Pole Position für das erste von drei Rennen an diesem Wochenende. Einen Tag nach seinem 18. Geburtstag sorgte der Linzer in dem in zwei Gruppen unterteilten Qualifying mit einer Zeit von 1:30.981 Min. für die Bestzeit in Gruppe A.

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: #14 THOMAS PREINING FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Diese optimale Ausgangslage nutze Thomas Preining und zeigte eine fehlerfreie Vorstellung. Von Beginn an setzte sich der Österreicher um ein paar Meter von seinen Verfolgern ab und verteidigte seine Spitzenposition souverän.

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: # 14 THOMAS PREINING GEWINNT IN SPIELBERG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/GERGARD NABECKER

 

Thomas Preining: "Das war ein sehr gutes Rennen. Die Zusammenarbeit zwischen dem Team und mir war sehr gut, und das macht Lust auf mehr. Mein Ziel war ein Heimsieg, das habe ich erreicht, deshalb bin ich natürlich glücklich", sagte Thomas Preining: "Morgen ist schon das nächste Rennen, da will ich natürlich versuchen, meinen Erfolg zu wiederholen."

 

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: # 14 THOMAS PREINING GEWINNT IN SPIELBERG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Walter Lechner jr. (Teamchef Lechner Racing): "Klar bin ich zufrieden. Wenn man mit einer Pole Position und einem fehlerfreien Lauf nicht zufrieden sein kann, dann läuft etwas falsch. Es ist sehr schön, dass es hier beim Heimrennen geklappt hat vor Freunden, Sponsoren und vor österreichischer Kulisse. Das ist eine super Geschichte für das ganze Team. Thomas macht einen super Job, ist sehr fokussiert, immer pünktlich, immer da, immer hundertprozentig am Limit und gibt alles für uns und das Team. Das ist eine gute Kombination, und ich glaube, wie werden noch viel Freude diese Saison haben."

SPORT, MOTORSPORT, FORMEL 4 - SPIELBERG, 22.-24. JULI 2016 IM BILD: # 14 THOMAS PREINING GEWINNT IN SPIELBERG FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

 

Am Sonntag folgen auf dem Red Bull Ring die Saisonrennen 14 und 15. SPORT1 und SPORT1+ übertragen die Rennen live.

 

 

TEXT: spoton-m.com

Foto: SPORTMEDIAPICS.com 

 

 

 

MOTO GP - SPIELBERG 2016

15 Aug. 2016 05:28 | Kategorie: Motorsport

MOTO GP - SPIELBERG 2016

Das MotoGP-Wochenende 2016 am Spielberg wird als Meilenstein in die österreichische Motorsport-Geschichte eingehen.

SPORT, MOTORSPORT, MOTO GP SPIELBERG,12.-14. AUGUST 2016 IM BILD: FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Insgesamt 215.850 Fans genossen von 12. bis 14. August 2016 ein Rennsport-Volksfest rund um den Red Bull Ring.

SPORT, MOTORSPORT, MOTO GP SPIELBERG,12.-14. AUGUST 2016 IM BILD: CASEY STONER, MICK DOOHAN, DUCATI TECHNIKER FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Emotionale Highlights am laufenden Band, vor allem beim rot-weiß-roten Fahnenmeer am Sonntag, sorgten bei Kaiserwetter auf vollen Tribünen für eine Atmosphäre mit Gänsehaut-Garantie.

SPORT, MOTORSPORT, MOTO GP SPIELBERG,12.-14. AUGUST 2016 IM BILD: # 04 ANDREA DOVIZIOSO, ITA - DUCATI FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER
 
SPORT, MOTORSPORT, MOTO GP SPIELBERG,12.-14. AUGUST 2016 IM BILD: # 29 ANDREA ANNONE, ITA - DUCATIFOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Wie es sich bereits abgezeichnet hatte, dominierten die Ducati-Heroes Andrea Iannone und Andrea Dovizioso den „NeroGiardini Motorrad Grand Prix von Österreich 2016“ und waren auf steirischem Terrain

 
SPORT, MOTORSPORT, MOTO GP SPIELBERG,12.-14. AUGUST 2016 IM BILD: # 46 VALENTINO ROSSI, ITA - YAMAHA FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

weder von Jorge Lorenzo noch von Valentino Rossi zu knacken.

SPORT, MOTORSPORT, MOTO GP SPIELBERG,12.-14. AUGUST 2016 IM BILD: # 29 ANDREA ANNONE, ITA - DUCATI FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

„The Maniac“ beendete eine lange sieglose Serie von Ducati. Gemäß dem Motto „nach dem Rennen ist vor dem Rennen“ brennt das MotoGP-Feuer im Herzen der heimischen Zweirad-Enthusiasten weiter.

SPORT, MOTORSPORT, MOTO GP SPIELBERG,12.-14. AUGUST 2016 IM BILD: # 93 MARC MARQUEZ, ESP - HONDA, # 44 POL ESPAGARO, ESP - YAMAHA, # 53 TITO RABAT, ESP - HONDA, # 25 MAVERICK VINALES, ESP - SUZUKI, # 19 ALVARO BAUTISTA, ESP - APRILIA, # 06 STEFAN BRADL, BRD - APRILIA FOTO: SPORTMEDIAPICS.COM/MANFRED BINDER

Das Motorrad-Spektakel 2017, das voraussichtlich von 11. bis 13. August am Spielberg gefeiert wird!

 

QUELLE: PROJEKT SPIELBERG

FOTOS:SPORTMEDIAPICS:COM

68. Ö-RADRUNDFAHRT

5 Jul. 2016 18:47 | Kategorie: Radsport

Eibegger lässt Sonntagberg in Gelb erstrahlen!
Der Steirer Markus Eibegger hat heute das Gelbe Führungstrikot der 68. Österreich Rundfahrt erobert!

RADSPORT, SPORT, 2016-07-04 ,Ö-RADRUNDFAHRT MARKUS EIBEGGER AUT TEAM FELBERMAYR. PLATZ 2 GELB GESAMT SONNTAGBERG FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM

Der Profi vom Team Felbermayr wurde Etappenzweiter und entthronte damit Andrea Pasqualon vor einer großartigen Zuschauerkulisse am Sonntagberg. Den Etappensieg sicherte sich der 24-jährige Drapac-Profi Brendan Canty aus Australien.

 

RADSPORT, SPORT, 2016-07-04 ,Ö-RADRUNDFAHRT IM BILD: CANTY BrendanDrapac Professional Cycling AUS FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM

 

Die heutige dritte Etappe der Österreich Rundfahrt führte bei perfekten Wetterbedingungen durch die schönsten Teile des Sportland Niederösterreichs. Bereits zehn Kilometer nach dem Startort Stift Ardagger konnte sich die erste vierköpfige Spitzengruppe absetzen. Mit dabei waren Marcin Mrozek (CCC Sprandi Polkowice), der um das „Wiesbauer“-Bergtrikot kämpfende Alessandro Vanotti (Astana), Anthony Perez (Cofidis) und Alexej Rybalkin (Gazprom-RusVelo) vertreten. Kurze Zeit später schaffte noch Frederik Backaert (Wanty-Group Gobert) den Anschluss zur Spitze.

 

Vor dem Anstieg zur „Wiesbauer“-Bergwertung Jauerling in der Wachau lag das Feld 3:15 Minuten hinter der Spitze. Über Aggsbach, St. Leonhard am Forst und die 2. „Flyeralarm“-Sprintwertung in Scheibbs schmolz der Vorsprung der Führenden immer mehr zusammen. Im Hauptfeld sorgten vor allem die Teams Roompot, Team Roth und Felbermayr Simplon Wels für das Tempo. Rund 35 Kilometer vor dem Ziel, bei Gresten, verlor Rybalkin den Anschluss an die Spitze. Der Rückstand auf die Spitzengruppe pendelte sich bei zwei Minuten ein.

 

Canty feiert Etappensieg

RADSPORT, SPORT, 2016-07-04 ,Ö-RADRUNDFAHRT IM BILD: CANTY BrendanDrapac Professional Cycling AUS FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM


Rund zehn Kilometer vor dem Ziel, in Waidhofen/Ybbs, war es um die Spitze geschehen. Durch das enorme Tempo im Feld konnten sie gestellt werden. Das geschlossene Feld nahm den 3,5 Kilometer langen Schlussanstieg zum Sonntagberg geschlossen in Angriff. „Nachdem Pieter Weening die erste Attacke gesetzt hatte, konterte ich gleich. Ich setzte mich gleich unten ab und feierte so meinen ersten Etappensieg! Es ist einfach nur großartig und es war ein Triumph für das gesamte Team, denn auf den letzten 30 Kilometern haben wir hart dafür gearbeitet“, freute sich der 24-jährige Canty, der heuer die Nachwuchswertung bei der Tour of Oman gewann.

 

Eibegger in Gelb!

RADSPORT, SPORT, 2016-07-04 ,Ö-RADRUNDFAHRT MARKUS EIBEGGER AUT TEAM FELBERMAYR. PLATZ 2 SONNTAGBERG FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM


Der Steirer Markus Eibegger belegte mit zehn Sekunden Rückstand den zweiten Etappenplatz hinter Canty. Dritter wurde der Pole Marek Rutkiewicz. Zweitbester Österreicher wurde Eibeggers Teamkollege Stephan Rabitsch als Elfter, gefolgt von Tirol-Fahrer Clemens Fankhauser als Zwölftem. „Canty war heute zu stark, das hat er gleich zu Beginn des Schlussanstieges gezeigt. Aber bisher läuft die Tour für mich sehr gut, in den ersten beiden Tagen habe ich nicht zu viel Energie verschwendet. Die brauche ich ganz bestimmt morgen am Glockner“, sagt Eibegger, der sich trotzdem eher auf Etappensiege als aufs Gesamtklassement konzentrieren will: „Mein Fokus lag auf der heutigen und auf der letzten Etappe am Sonntagberg. Aber wer weiß, vielleicht komme ich auch über die nächsten beiden, harten Tage!“

 

Morgen Glockneretappe mit Spektakel in Rottenmann
Auf der vierten Etappe der Österreich Rundfahrt wartet mit 3.957 Höhenmetern die Köingsetappe. Um 10:30 Uhr fällt der Startschuss in Rottenmann. Über Ramsau, Wagrain, Schwarzach führt die 182,2 Kilometer lange Strecke über Bruck an der Glocknerstraße zur Großglockner Hochalpenstraße. Nach der Mautstelle Ferleiten folgt der letzte Anstieg hinauf ins Ziel. Beim Fuscher Törl wird der Glocknerkönig gekürt und 1,6 Kilometer später erfolgt der Zieleinlauf bei der Edelweißspitze. Für ein Happening wird der steirische Startort Rottenmann sorgen. Die lokalen Veranstalter organisieren das Finale des „Ergo School Race“, einer Schüleraktion, sie bieten Bewegungsangebote und eine Tour-Fan Zone an. Insgesamt werden über 1.300 Kinder erwartet!

QUELLE: Ö TOUR 2016

Fotos: SPORTMEDIAPICS.com 

 

Franzose triumphiert im Steyrer Massensprint

RADSPORT, SPORT, 2016-07-04 ,Ö-RADRUNDFAHRT IM BILD: Clement Venturini - FRA ETAPPENSIEGER FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM


Der Franzose Clement Venturini hat im Massensprint die zweite und längste Etappe der 68. Österreich Rundfahrt gewonnen. Bei der OÖ-Etappe im Vorjahr in Grieskirchen wurde er Zweiter, heute jubelte er über den Sieg! Neuer Träger des Gelben Trikots ist Matthias Krizeks Teamkollege Andrea Pasqualon, der wie gestern Zweiter wurde.

RADSPORT, SPORT, 2016-07-04 , Ö-RADRUNDFAHRT IM BILD: Clement Venturini - FRA ETAPPENSIEGER FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM

 

Das Feld der 68. Österreich Rundfahrt passierte heute auf der mit 205,5 Kilometern längsten Etappe die schönsten Seen Oberösterreichs. Noch vor der ersten „Flyeralarm“-Sprintwertung in St. Gilgen nach rund 20 Kilometern setzten sich vier Fahrer ab: Helmut Trettwer (WSA), William Clarke (Drapac), Jacek Morajko (Wibatech) und Artur Ersov (Gazprom). Sie bauten ihren Vorsprung auf rund vier Minuten aus.

 

RADSPORT, SPORT, 2016-07-04 ,Ö-RADRUNDFAHRT IM BILD: FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM

 

Rund 25 Kilometer vor dem Ziel, vor dem berüchtigten Porscheberg,

RADSPORT, SPORT, 2016-07-04 ,Ö-RADRUNDFAHRT IM BILD: FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM

wurden die Ausreißer gestellt und das Rennen begann von neuem. Nachdem sich keine Gruppe absetzen konnte, kam es in Steyr zu einem spektakulären Massensprint auf Kopfsteinpflaster. Dabei war Cofidis-Profi Venturini nicht zu schlagen: „Ich war auch schon im letzten Jahr dabei und wurde Zweiter in Grieskirchen. Ich bin überglücklich über den heutigen Sieg! Das ist der größte Triumph in meiner Karriere.“

 

Pasqualon neuer Mann in Gelb

RADSPORT, SPORT, 2016-07-04 ,Ö-RADRUNDFAHRT IM BILD: Andrea Pasqualon FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM


Auch für das Schweizer Team Roth war es ein Jubeltag: Andrea Pasqualon holte sich nach dem erneuten zweiten Platz das Gelbe Führungstrkot. Sein Teamkollege Matthias Krizek belegte als bester Österreicher den neunten Platz. „Am Porscheberg ist der bisherige Gesamtführende abgerissen und wir haben alles versucht, um den Vorsprung der ersten großen Gruppe ins Ziel zu bringen. Es ist uns gelungen und wir haben jetzt das Gelbe Trikot“, freute sich Krizek. Sein Teamkollege Pasqualon, der 2013 einen Etappensieg bei der Tour du Limousin landete, meinte im Ziel: „Das Finale war sehr hektisch und ich freue mich über den zweiten Platz. Jetzt ist es nur eine Frage der Zeit, bis ich ganz oben stehe.“

Der neue Träger des „Manner“-Trikots für den besten Österreicher ist der Tiroler Clemens Fankhauser (Tirol Cycling Team)

RADSPORT, SPORT, 2016-07-04 ,Ö-RADRUNDFAHRT IM BILD: Clemens FANKHAUSER FOTO:SPORTMEDIAPICS.COM

, da Lukas Schlemmer von WSA-Greenlife mit über zwei Minuten Rückstand Steyr erreichte.

3. Etappe ins Sportland Niederösterreich
Die dritte Etappe der 68. Österreich Rundfahrt wird morgen um 11:00 Uhr am Marktplatz in Ardagger Markt gestartet. Für die Radprofis geht es die Donau entlang Richtung Wachau. Nach einem Abstecher über den Jauerling ins Waldviertel erreichen die Fahrer nach 181,3 Kilometern gegen 15:20 Uhr das Etappenziel bei der Basilika Sonntagberg im Mostviertel. Morgen kommt es zur ersten Bergankunft der Tour.

 

Quelle Ö-Tour 2016

Fotos: sportmediapics.com